Robin Dutt hat nach gut 100 Tagen im Amt als Trainer von Werder Bremen ein überschwängliches Fazit gezogen.

"Ein absoluter Traumjob. Meine Vorstellungen sind in allen Bereichen mehr als übertroffen worden. Da habe ich wieder mal sehr viel Glück in meinem Leben gehabt", sagte Dutt dem "Weser-Kurier".

Der Coach, der am 28. Juni Nachfolger des Langzeittrainers Thomas Schaaf geworden war, begründete sein positives Fazit vor allem mit der Zeit, die ihm in Bremen gegeben werde, um wieder eine erfolgreiche Mannschaft aufzubauen:

"Und idealerweise geht die Geschäftsführung den Weg mit. Diesen Eindruck habe ich hier."

Dutt beschrieb sein Verhältnis zum Team als "sehr vertrauensvoll. Dann die Vorgesetzten: Da wüsste ich auch nicht, wie es viel besser laufen könnte. Und das Umfeld ist sogar außergewöhnlich."

Nach acht Spieltagen und elf Punkten steht Werder als Tabellenneunter besser da als erwartet.

Unter Vorgänger Schaaf, der 14 Jahre lang Werder-Coach war, hatte der Club in der Vorsaison lange gegen den Abstieg gespielt und zudem in Kevin de Bruyne (Chelsea) und Sokratis (Dortmund) wichtige Stammspieler verloren.

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