BVB-Trainer Jürgen Klopp zeigt sich von seiner privaten Seite.

Die Reisen mit Borussia Dortmund zu Champions-League-Spielen reichen dem 45-Jährigen nicht. Er will noch viel mehr von der Welt sehen.

Auf die Frage, wohin er gerne reisen würde antwortete er in der "Bild":

"Keine Ahnung, das Einzige, was ich weiß, ist die Tatsache, dass ich eigentlich noch nicht viel von dieser Welt gesehen habe. Weil ich erst kein Geld und dann direkt keine Zeit mehr hatte. Das soll sich irgendwann in meinem Leben noch mal ändern."

Wann er seine Reiselust stillen will, kann Klopp noch nicht sagen: "Ich bin viel zu sehr im Job, um mir darüber Gedanken zu machen."

Die Gedanken an Schwarz-Gelb lassen den Vollblut-Trainer einfach nicht los. Zum Thema Robert Lewandowski sagt er: "Ich finde, es ist an der Zeit, dass man das Medienthema Robert Lewandowski einfach mal beendet und respektiert, dass er nach der Saison bei einem anderen Verein spielen wird."

Und weiter: "Für mich hat er in jedem Spiel und während jeder Trainingseinheit bewiesen, dass er mit dem Herz und dem Kopf in dieser Mannschaft spielen will."

Auf der Suche nach einem neuen Top-Stürmer, der "Lewa" ersetzen kann, werden bei Klopp die Drähte heiß laufen.

Dabei ist seine Handyrechnung ohnehin schon hoch: "Zuletzt war ich gerade so bei rund 400 Euro. Die Höhe hängt auch immer davon ab, ob ich im Ausland bin oder nicht."

Dafür ist Klopp sparsam, was Bußgelder im Straßenverkehr angeht: "Ich kenne einen Haufen Leute, die über ihre Punkte komplett informiert sind, weil sie irgendwie im Grenzbereich sind. Ich habe noch nie ein Schreiben bekommen, dass ich aufpassen muss oder sonst etwas."

Klopp gibt zu: "Ich habe mal einen Punkt fürs Telefonieren mit dem Handy bekommen. Seitdem habe ich nur noch mit Freisprechanlage im Auto telefoniert."

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