Trainer Dieter Hecking von Bundesligisten VfL Wolfsburg hält den noch sieglosen Aufsteiger Eintracht Braunschweig gerade wegen des miserablen Saisonstarts für gefährlich.

Auch die leisen Rücktrittsgedanken, die Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht nach der 0:4-Niederlage gegen den VfB Stuttgart geäußert hatte, seien für sein Team alles andere als günstig, meinte Hecking.

"Torsten hat versucht, mit einer gewissen Schlitzohrigkeit die Spieler aus der Kritik zu nehmen und den Fokus auf sich zu legen. Das hat er gut gemacht", sagte Hecking vor dem Niedersachsen-Derby am Samstag und lobte seinen Trainerkollegen: "Ich schätze seine Arbeit sehr. Die kann man gar nicht hoch genug bewerten."

Die Aussicht auf einen befreienden Derby-Sieg könnte die Braunschweiger beflügeln, warnte Hecking: "Für sie gibt es jetzt kein einfacheres Spiel als gegen uns. Ob es ihnen hilft, liegt aber vor allem an uns."

Auf Wolfsburger Seite mussten Spielmacher Diego (muskuläre Probleme) und Außenverteidiger Christian Träsch (Leistenbeschwerden) mit dem Training aussetzen.

Ihr Einsatz ist etwas fraglich.

Hier gibt es alles zur Bundesliga

Weiterlesen