Nach der Aufregung um die "Lolita-Affäre" ist bei Hertha BSC wieder etwas Ruhe eingekehrt.

"Wir konnten uns wieder auf Fußball konzentrieren. Das war eine normale Trainingswoche", sagte Trainer Jos Luhukay vor dem Spiel am Samstag beim VfL Wolfsburg.

Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen den Hamburger SV hatte der Niederländer in einer emotionalen Rede unter anderem erklärt, sich aufgrund der außersportlichen Störgeräusche über den Sieg nicht richtig freuen zu können.

Offen bleibt, ob sich im Kader der Berliner bis zum Ende der Transferperiode am kommenden Montag noch etwas ändern wird.

"Es wird viel spekuliert, aber ich weiß noch nicht, ob etwas passiert", sagte Manager Michael Preetz.

Und weiter: "Es ist möglich, dass in den nächsten Tagen noch Bewegung hineinkommt. Aktiv streben wir aber nichts an."

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