Die Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang könnte für Borussia Dortmund noch einigen Ärger nach sich ziehen.

Der Berater des Torjägers fordert nach Informationen der "Sport Bild" die Zahlung einer siebenstelligen Summe als Provision für seine angeblichen Tätigkeiten beim Wechsel des Gabuners vom AS St. Etienne zu den Westfalen.

Eine entsprechende Klage sei schon eingereicht.

Aubameyang kostete den BVB 13 Millionen Euro Ablöse.

Die Borussen hatten die fällige Provision an Aubameyangs Vater gezahlt, der bei den Gesprächen als Berater seines Sohnes aufgetreten war.

Der lizenzierte Berater, Carlos Arino, indes behauptet, er habe den Auftrag für die Durchführung des Transfers bereits im Dezember vergangenen Jahres erhalten.

Er soll sogar zu Verhandlungen in Dortmund gewesen sein.

"Wir sehen die Forderung als nicht berechtigt und gegenstandslos an. Wir sehen der Sache sehr gelassen entgegen. Der Rechtsweg steht ihnen natürlich frei", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc und hat den Fall bereits an seine Anwälte weitergeleitet.

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