Eintracht Braunschweigs vermeintlicher Rekordtransfer hat sich vorerst zerschlagen.

Der norwegische Nationalspieler Lars Christopher Vilsvik wechselt nicht zum Bundesliga-Aufsteiger. Das bestätigte Vilsviks Berater und Ex-Bundesliga-Profi Tore Pedersen.

"Er bleibt bei seinem Klub in Norwegen", sagte Pedersen der "Braunschweiger Zeitung". "Er war sich unsicher", begründete Pedersen weiter den Verbleib seines Schützlings bei Strömsgodset IF.

Bereits am Montag hatte die "Sport Bild" Vilsviks Absage vermeldet. Eintracht-Manager Marc Arnold hatte aber erklärt, den in Berlin geborenen Vislvik weiter verpflichten zu wollen.

Der 24-Jährige sollte demnach in dieser Woche einen Vierjahresvertrag bei der Eintracht unterschreiben. "Die Vereine hatten sich bereits auf eine Ablösesumme geeinigt", erklärte Pedersen.

Laut Medienberichten soll diese bei rund 1,2 Millionen Euro gelegen haben. Der Rechtsverteidiger wäre damit teuerster Spieler der Clubgeschichte geworden.

Bislang ist dies Paul Breitner, der 1977 für etwa 1,6 Millionen D-Mark von Real Madrid nach Braunschweig gewechselt war.

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