Mäzen Dietmar Hopp hat sich auch in seinem Urlaubsdomizil in Südfrankreich über den "Torklau von Hoffenheim" geärgert.

"Natürlich brauchen wir technische Hilfsmittel, um solche Fehlentscheidungen zu vermeiden", sagte der 73 Jahre alte Geldgeber von 1899 Hoffenheim der "Bild".

Den Kraichgauern wurde in der Partie des ersten Spieltags gegen den 1. FC Nürnberg (2:2) ein eigentlich regulärer Treffer von Kevin Volland in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aberkannt.

Das Gespann um Schiedsrichter Thorsten Kinhöfe (Herne) hatte nicht erkannt, dass der Ball deutlich hinter der Torlinie war.

Trotz der Verärgerung über den nicht gegebenen Treffer lobte Hopp die klar erkennbare Handschrift von Trainer Markus Gisdol.

"Eines der schöneren Unentschieden. Wir hätten gegen Nürnberg sicher auch den Sieg verdient gehabt. Es waren traumhafte Spielzüge dabei - das lässt uns hoffen", sagte der Milliardär, dessen Klub angeblich an einer Verpflichtung von Junioren-Nationalspieler Alexander Merkel vom italienischen Serie-A-Klub Udinese Calcio interessiert ist.

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