Bei Eintracht Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht überwiegt vor dem Start in die Bundesliga die Vorfreude:

"Die Freude und die Euphorie sind natürlich riesengroß. Wenn du nach 28 Jahren dein erstes Erstligaspiel wieder bestreiten darfst, dann ist das nicht nur für mich als Trainer, der nüchtern bleiben muss und auch will, etwas Außergewöhnliches. Jeder in Braunschweig spürt das Kribbeln", berichtete er im Interview mit SPORT1.

Angst hat er vor dem Auftakt gegen Werder Bremen am Samstag (ab 18.15 Uhr im LIVE-TICKER und bei SPORT1.fm) hingegen nicht:

"Vor einem Jahr wollten wir uns Stück für Stück etablieren und jetzt sind mit diesen unglaublichen Jungs in der Bundesliga. Nun müssen wir sehen, was dabei rauskommt. Es gibt große wirtschaftliche und sportliche Unterschiede und wir werden alles versuchen, was geht, um drin zubleiben", sprühte er bei SPORT1 vor Zuversicht.

Trotz der durchwachsenen Vorbereitung und des Ausscheidens im DFB-Pokal bei Arminia Bielefeld (0:1) glaubt Lieberknecht, dass sich die Eintracht als unbequemer Gegner präsentieren wird. Dafür hat er seinen Spielern auch emotionale Bilder aus der letzten Saison gezeigt, um sie zusätzlich zu motivieren.

Zum Interview: "In der Underdog-Rolle wie noch nie"

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