Borussia Dortmund muss für den Wechsel von Mario Götze zum FC Bayern keine Strafe zahlen.

Der 37-Millionen-Euro Transfer hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zu einer Untersuchung veranlasst.

Gegenstand der Untersuchung war die Frage, ob der börsennotierte Verein seine Aktionäre zu spät über den Wechsel informiert hat.

Ein entsprechender Verdacht habe sich jedoch nicht erhärtet: "Der Verein hat nicht gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen. Wir haben geprüft, ob der Transfer dazu geeignet war den Aktienkurs erheblich zu beeinflussen", so Bafin-Sprecherin Kula.

Das sei nicht der Fall gewesen

Der BVB hatte seine Aktionäre erst zwei Tage nachdem der Transfer bestätigt war via Ad-Hoc Mitteilung informiert.

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