Auf dem Schweizer Konto von Bayern-Präsident Uli Hoeneß sollen über 33.000 Transaktionen registriert worden sein. Das berichtet der "Spiegel".

"Über den Zeitraum von mehreren Jahren" sei diese Summe zustande gekommen, so das Nachrichtenmagazin. Hoeneß benutzte das Konto für seine Börsengeschäfte.

Ob bei so vielen Konto-Bewegungen eine vollständige Selbstanzeige überhaupt möglich war, erscheint fraglich.

Hoeneß war in der vergangenen Woche wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden.

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