Zwölf Spiele ohne Sieg - doch finanziell kann Bundesliga-Neuling SpVgg Greuther Fürth nicht klagen: Zum 30. Juni verzeichneten die Franken bei einem Umsatz von 27,393 Millionen einen Reingewinn von 793.968 Euro und steigerten ihr Bankguthaben auf 4,250 Millionen Euro. Vor allem das Erreichen des DFB-Pokalhalbfinals wirkte sich dabei positiv aus.

"Außer dass wir zu wenig Punkte haben, gibt es keine Ansatzpunkte zur Kritik. Wir freuen uns darüber, dass wir wiederum ein positives Ergebnis aufweisen und dadurch unsere wirtschaftliche Basis weiter festigen konnten", meinte Präsident Helmut Hack und versprach: "Wir werden unseren Weg auch in Zukunft seriös bestreiten."

Die geplanten Ausgaben für die Lizenzspieler betrugen statt geplanter 7,2 Millionen durch die Aufstiegsprämien zur Bundesliga sowie die Punktprämien am Ende neun Millionen Euro.

"Das haben wir gern bezahlt. Wir haben uns den Aufstieg etwas kosten lassen", erklärte Hack, dessen Mannschaft den Zuschauerschnitt von 7822 auf 10.909 steigern konnte.

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