Im Umfeld des 255. Frankenderbys zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg ist es nach Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken zu "keinen nennenswerten Sicherheitsstörungen" gekommen.

"Die polizeiliche Einsatzstrategie, die auf eine konsequente Fantrennung setzte, um hochkochende Emotionen zu vermeiden, hat sich bewährt", hieß es.

Während der Anreise sowie der Abreise versuchten nach Angaben der Behörden jeweils einzelne rivalisierende Fangruppen, "miteinander in Kontakt zu treten".

Dabei wurden von Seiten der Beamten vereinzelt Pfefferspray "und der Einsatzmehrzweckstock eingesetzt", hieß es in der Mitteilung des Polizeipräsidiums. Ein Beamter wurde durch Tritte und Schläge leicht verletzt.

Neun Fußballfans wurden unter anderem wegen Beleidigung gegen Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, wegen Diebstahls und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorübergehend festgenommen.

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