Wolfsburgs neuer Manager Klaus Allofs und Thomas Schaaf, Trainer von Werder Bremen, gehen sich vor dem Bundesliga-Duell am Samstag aus dem Weg.

"Wir haben in dieser Woche garnicht miteinander gesprochen. Ich halte das auch für die beste Lösung", sagte Allofs, der aus der besonderen Bedeutung der Partie gegen seinen Ex-Klub aber keinen Hehl macht: "Das wird ein interessantes Spiel - auch für Naldo und Diego. Ich erwarte aber keine Konflikte. Sie haben schließlich eine positive Werder-Vergangenheit."

Pfiffe der Werder-Fans erwarte er nicht. Zudem kündigte Allofs an, im Falle eines Wolfsburger Erfolgs nicht auf Emotionen zu verzichten.

"Ich möchte gewinnen. Wir brauchen die Punkte und dazu brauchen wir Tore. Und wenn wir Tore erzielen, werde ich mich freuen. Das ist keine Respektlosigkeit gegenüber Werder Bremen", sagte Allofs.

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