Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist auf Tätersuche.

Beim 1:1 gegen den SC Freiburg am vergangenen Wochenende waren Bierbecher, Feuerzeuge und Münzen auf das Spielfeld geworfen worden, dabei wurde Schiedsrichterassistent Mike Pickel von einem Feuerzeug am Bein getroffen. Der Borussia droht jetzt ein Strafverfahren durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und eine hohe Geldstrafe.

Die Gladbacher wollen die Bilder der Überwachungskameras auswerten und versuchen, die Täter zu überführen. Diese sollen dann die drohende Geldstrafe übernehmen.

"Die Täter müssen sich im Klaren darüber sein, dass sie dem Verein, der Mannschaft und der Fangemeinschaft einen nachhaltigen Schaden zufügen", wird Geschäftsführer Stephan Schippers auf der Homepage des fünfmaligen Deutschen Meisters zitiert: "Trotz aller Emotionalität, die ein Fußballspiel mit sich bringt, dulden wir das Fehlverhalten einzelner Anhänger in keiner Weise."

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