Eintracht Frankfurt kann im Aufsteiger-Duell mit Tabellenschlusslicht SpVgg Greuther Fürth am Freitag wohl auf seine zuletzt angeschlagenen Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler und Sebastian Rode setzen.

"Ich gehe davon aus, dass beide spielen können. Aber ich kann es nicht zu 100 Prozent sagen", meinte Eintracht-Trainer Armin Veh einen Tag vor dem Duell am Freitag (20. 30 Uhr/LIGA total!) in der WM-Arena.

U-21-Nationalspieler Rode plagt sich bereits seit Tagen mit einer Stauchung des großen Zehs, während Kapitän Schwegler zuletzt an einer Adduktorenverletzung laborierte.

Der Schweizer hatte den Hessen bereits im zurückliegenden Punktspiel beim VfB Stuttgart (1: 2) gefehlt.

Rode und Schwegler sind das defensive Herzstück im Mittelfeld der Überraschungsmannschaft aus Frankfurt, die nach neun Spieltagen als Tabellendritter bereits 19 Punkte auf dem Konto hat.

Trotz der glänzenden Ausgangslage will Veh das Saisonziel noch nicht nach oben korrigieren. "Der Klassenerhalt ist das primäre Ziel", sagte der 51-Jährige, der die anstehenden Heimaufgaben gegen Fürth, den FC Augsburg (17. November) und den FSV Mainz 05 (27. November) als "wichtige" Spiele bezeichnete.

Veh: "Von Schlüsselspielen will ich aber nicht sprechen. Es wäre aber ein Riesenschritt, wenn wir da gewinnen."

Gegen Fürth erwartet der Eintracht-Coach einen offenen Schlagabtausch. "Ich gehe nicht davon aus, dass sie sich hinten reinstellen. Sie leben von ihrer Aggressivität", meinte Veh über die Kleeblätter, die zuletzt mit zwei Unentschieden in Serie aufsteigende Tendenz gezeigt hatten.

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