Auch nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel ist die Zukunft von Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner beim VfL Wolfsburg weiter offen.

"Es gibt keine zeitliche Absprache. Ich verstehe die Fragen, aber ich kann dazu nichts sagen", sagte Köstner einen Tag nach dem 2:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten FSV Frankfurt: "Über die weitere Zukunft mache ich mir keine Gedanken. Ich gehe aber davon aus, dass ich nächste Woche noch da bin."

Nach der Trennung von Trainer-Manager Felix Magath hatte Köstner in der vergangenen Woche die Mannschaft übernommen und sowohl im Pokal gegen Frankfurt als auch in der Liga bei Fortuna Düsseldorf (4:1) wieder in die Erfolgsspur geführt.

Auch im Ligaspiel am Samstag (15.30 Uhr/LIGA total!) beim 1. FC Nürnberg setzt Köstner voraussichtlich wieder auf Konstanz. Gegen Frankfurt hatte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger zum zweiten Mal die gleiche Startelf auflaufen lassen. "Wenn nichts passiert, wird es das auch zum dritten Mal geben", sagte Köstner: "Bisher hat es ja gepasst."

Lediglich Mittelfeldspieler Makoto Hasebe ist leicht angeschlagen. Der Japaner klagt über Rückenschmerzen.

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