Für Bayern Münchens Präsidenten Uli Hoeneß steht im Millionen-Geschäft Fußball nach wie vor der Mensch im Vordergrund.

"Ich betrachte die Fußballspieler nicht als Wirtschaftsgut. Natürlich sind sie rein materiell ein Wirtschaftsgut, weil man sie abschreibt wie eine Maschine. Aber ich sage immer: Das ist ein Mensch", sagte Hoeneß.

Spieler würden beim deutschen Rekordmeister nicht einfach verkauft. Bei Vertragsverhandlungen gehe es darum, "eine Lösung zu finden, die beide Seiten zufrieden stellt", sagte Hoeneß (60) im Forum Manager beim TV-Sender "Phoenix" in Zusammenarbeit mit der "Süddeutschen Zeitung":

"Wenn ein Spieler zu uns sagt: 'Ich bleibe bei Bayern München' - und das kommt oft vor, auch wenn er nicht spielt - dann bleibt er. Ein Vertrag bei Bayern ist sakrosankt."

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