Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, hat sich zu den unerfreulichen Vorkommnissen in der deutschen Fan-Szene kritisch geäußert.

"Viele Vereine, die das Problem zu spät erkannt haben, haben heute Riesen-Probleme", sagte Hoeneß auf der "`dmexco 2012". Der 1. FC Köln sei ein "katastrophales Beispiel" dafür, wie die Dinge eskalieren können.

Erst kürzlich hatten die Kölner sich nach Drohungen gegen Profi Kevin Pezzoni von dem Abwehrspieler getrennt.

Im letzten Spiel der vergangenen Bundesliga-Saison (1:4 gegen Bayern) war es in Köln zu Ausschreitungen gekommen, ebenso wurden Rauchbomben gezündet.

"Wenn ich mal so weit bin, dass ich Angst haben muss vor unseren eigenen Fans, dann wird es kritisch", sagte Hoeneß.

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