Die Mitglieder von Hertha BSC Berlin wollen keinen weiteren Einspruch gegen die Wertung des Relegation-Rückspiels gegen Fortuna Düsseldorf (2:2) einlegen.

Auf der Mitgliederversammlung stimmten die Teilnehmer gegen einen Gang vor das DFB-Schiedsgericht. Bindend ist das Urteil allerdings nicht.

Zunächst will der Verein die schriftliche Urteilsbegründung des DFB-Bundesgerichts abwarten, erklärte Manager Michael Preetz.

Der erste Einspruch der Berliner nach dem Chaos-Spiel, als eine Minute vor Schluss Zuschauer den Düsseldorfer Rasen stürmten und das Spiel für 20 Minuten unterbrachen, wurde nach einem Prozess-Marathon bereits abgeleht.

Auf der Mitgliederversammlung wurde zudem der bisherige Präsident Werner Gegenbauer mit 73,2 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

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