Präsident Werner Gegenbauer von Hertha BSC hat die Aussagen des Vereinsanwalts Christoph Schickhardt relativiert.

Auch für den Fall einer Niederlage vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Zuge des Einspruchs gegen die Wertung des skandalösen Relegationsrückspiels bei Fortuna Düsseldorf (2:2) hält sich Gegenbauer alle Optionen offen. "Egal wie das Urteil lautet, wir werden uns die Begründung genau ansehen", sagte der 61-Jährige: "Unser rechtlicher Beauftragter hat das etwas weniger differenziert dargestellt."

Schickhardt hatte angekündigt, die Entscheidung des Bundesgerichts als endgültig zu akzeptieren. "Es soll am Freitag entschieden werden. Wir akzeptieren die Autorität der Sportsgerichtsbarkeit und fühlen uns dort auch gut aufgehoben. Damit ist der Instanzenzug innerhalb des DFB endgültig abgeschlossen", hatte Schickhardt erklärt.

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