Der VfL Wolfsburg hat vom Sportgericht des DFB verhängte Geldstrafen in Höhe von insgesamt 7500 Euro, die der Klub wegen Abbrennens von Pyrotechnik erhalten hatte, an die überführten Täter weitergegeben.

Drei Personen war zweifelsfrei nachgewiesen worden, während der Auswärtsspiele in der abgelaufenen Saison beim Hamburger SV am 22. Oktober 2011 sowie am 10. Dezember 2011 bei Werder Bremen Feuerwerkskörper gezündet zu haben.

Der VfL machte nun anteilig Schadenersatzforderungen geltend. Darüber hinaus wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet sowie bundesweit wirksame Stadionverbote verhängt.

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