Nach einem Gespräch mit der Ultra-Gruppierung, die für das beleidigende und homophobe Transparent verantwortlich war, das beim Spiel gegen Werder Bremen auf der Südtribüne des Signal Iduna Parks gezeigt wurde, hat Borussia Dortmund die Verantwortlichen mit der Höchststrafe von drei Jahren Stadionverbot belegt.

In einer Diskussion mit dem Vorsitzenden der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, zeigte sich die Gruppierung einsichtig und entschuldigte sich öffentlich für ihr Fehlverhalten.

"Wir haben in diesem Gespräch einmal mehr sehr deutlich gemacht", erklärte Watzke, "dass Borussia Dortmund für Toleranz, Weltoffenheit und respektvollen Umgang mit jedermann steht. Wir verurteilen Gewalt und Rassismus und setzen uns dafür ein, dass in unserer Gesellschaft Miteinander statt Gegeneinander praktiziert wird."

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