Robert Lewandowski sah beim 1:4 gegen den HSV die Rote Karte © getty

Hannovers Torjäger wird als Lewandowski-Nachfolger beim BVB gehandelt. In Dortmund fehlt er, der Borussa darf wieder spielen.

München - Der Abgang von Dortmunds Stürmer Robert Lewandowski steht fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sollte sich der Angreifer aus Polen bereits im Sommer Richtung München verabschieden, könnte dies einen Domino-Effekt auslösen.

Teil dieser Kettenreaktion könnte auch Hannovers Mame Diouf sein, der immer wieder mal mit dem BVB als möglicher Lewandowski-Nachfolger gehandelt wird.

"Über Mame Diouf brauchen wir nicht reden. Der hat eine unfassbare Quote", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp vor dem Gastspiel Hannovers in Dortmund (ab 15 Uhr im LIVE-TICKER).

Doch Diouf wird das Spiel verpassen, der Senegalese verpasste aufgrund anhaltender Schmerzen im Fuß auch auf das Abschlusstraining am Freitag und steht nicht im Kader für die Partie beim Tabellenzweiten.

Lewandowski begnadigt

Während für Diouf das Vorspielen ausfällt, kehrt Robert Lewandowski in Dortmunds Sturmzentrum zurück.

Der 24 Jahre alte Angreifer wurde am Freitag vom DFB begnadigt, seine Sperre von ursprünglich drei auf zwei Spiele verkürzt.

Die voraussichtlichen Aufstellungen zum 24. Spieltag:

Wird Hummels noch rechtzeitig fit?

Ob Dortmund hingegen wieder auf Mats Hummels zurückgreifen kann, ist momentan noch unklar.

Der Nationalverteidiger hatte den Pokalhit am Mittwochabend gegen den FC Bayern (0:1) aufgrund eines grippalen Infekts verpasst.

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