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Der Polizei in Singapur ist knapp einen Monat vor Beginn der Weltmeisterschaft in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) ein Schlag gegen illegale Wettanbieter gelungen.

Bei Razzien am Sonntag und Montag nahmen die Beamten 18 Personen in Gewahrsam, die Teil eines verbotenen Wettrings sein sollen. Über die Nationalitäten der 16 Frauen und zwei Männer machten die Behörden keine Angaben.

Die Beschuldigten sollen allein in den vergangenen zwei Wochen Wetten in Höhe von umgerechnet rund 4,6 Millionen Euro angenommen haben.

Bei den Durchsuchungen wurden rund 800.000 Euro in nationaler Währung, Computer, Mobiltelefone und weitere Dokumente sichergestellt. Bei einer Verurteilung drohen den Verdächtigen Geldstrafen und Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren.

Sportwetten sind in Singapur weit verbreitet, das asiatische Land ist auch immer wieder Zentrum weltweiter Ermittlungen im internationalen Wettbetrug.

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