Bei einem Spiel in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa sind bei heftigen Ausschreitungen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, 21 weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt.

Das bestätigte der Gouverneur von Kinshasa, Andre Kimbuta, nach den blutigen Eskalationen beim Duell zwischen den Erstligisten AS Vita Club und Tout Puissant Mazembe.

Laut dem UN-unterstützten Radiosender Okapi hatten die ASV-Anhänger zunächst Gegenstände auf den Schiedsrichter geworfen, weil ihr Team mit einem Tor zurücklag.

Nachdem sich die Emotionen hochgeschaukelt hatten, setzte die Polizei Tränengas ein. In der allgemeinen Konfusion soll außerdem eine Stadionmauer eingestürzt sein.

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