Die ehemaligen Fußball-Nationalspieler aus Eritrea, die sich im Dezember bei einem regionalen Turnier in Uganda abgesetzt und politisches Asyl beantragt hatten, sind in den Niederlanden aufgetaucht.

Wie das "Algemeen Dagblad" berichtet, sei das Team über Rumänien in die Kleinstadt Gorinchem gekommen.

Die genauen Umstände sind unklar, internationale Flüchtlingsorganisationen sollen bei der Reise behilflich gewesen sein.

Bereits 2009 hatte die Nationalmannschaft Eritreas ein Turnier in Kenia dazu genutzt, um sich vollzählig abzusetzen.

Im Juli 2011 ersuchten 13 Klubfußballer aus Eritrea in Tansania bei ähnlicher Gelegenheit um politisches Asyl.

Eritrea gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist immer wieder wegen Menschenrechtsverletzungen in den Schlagzeilen.

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