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In den Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay stehen lediglich noch neun Vereine im Visier der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

Das gab die zuständige Untersuchungskommission der Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) bekannt, nachdem sie zunächst von 76 Klubs Unterlagen angefordert hatte.

Die Namen der neun Klubs wurden nicht genannt. Spekulationen englischer und französischer Medien zufolge gehören die Scheich-Klubs Manchester City und Paris St. Germain aber dazu.

Dass kein deutscher Klub betroffen ist, gilt als sicher.

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