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Der ehemalige Bundesliga-Spieler und Manager Andreas Müller hat bei seinem Amtsantritt als Sportdirektor beim österreichischen Rekordmeister Rapid Wien noch keine großen Ziele vorgegeben.

"Natürlich ist es so, dass man, wenn man in einem Fußballverein arbeitet, spielt, um zu gewinnen", wird Müller bei "90minuten.at" zitiert:

"Doch bevor wir jetzt über ein bestimmtes Ziel reden, muss die Basis stimmen. Ich denke, dass die Basis bei Rapid gesund ist. Daran müssen wir arbeiten, dann kommt auch zwangsläufig ein Titel. Es wäre aber fatal den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen."

Müller war bis April 2013 Manager beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim, von Mai 2006 bis März 2009 war er als Nachfolger von Rudi Assauer bei Schalke 04 tätig.

"Fußball ist Fußball. Ich bin als kleiner Knirps auch in einem kleinen Verein groß geworden", sagte der Ex-Profi, der am Mittwoch einen Vertrag bis 2016 unterschrieben hatte:

"Ich liebe einfach den Fußball und mit jungen Leuten zusammenzuarbeiten. Ich habe viele Fußballspiele mit 100 oder 150 Zuschauern gesehen. Aber glauben Sie mir: Das hat Spaß gemacht."

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