Franck Ribery wurde schon zu Europas Fußballer des Jahres gewählt © getty

Franck Ribery ärgert sich, dass die FIFA die Frist zur Wahl des Weltfußballers verlängert hat.

"Ich glaube, es ist das erste Mal in der Geschichte, seit es diese Abstimmung gibt, dass die Frist verlängert wurde", sagte der Bayern-Star der "Sport Bild".

Weil zu wenig Stimmen abgegeben wurden, konnten Trainer, Kapitäne und Journalisten bis 29. November wählen.

Ribery dazu: "Für mich ist das natürlich schade, ein Nachteil."

Trotzdem bleibt der Franzose optimistisch: "Aber ich habe keine Angst vor der Wahl, ich bin ruhig. Ich werde trotzdem am 13. Januar mit einem guten Gefühl nach Zürich zur Preisverleihung reisen."

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