Abstieg in die Zweitklassigkeit, Negativimage wegen Rowdys und nun auch noch der Absprung vom Hauptsponsor:

Für Brasiliens Traditionsklub Vasco da Gama reißt die Serie der schlechten Nachrichten nicht ab. Der japanische Autokonzern Nissan verkündete am Montag die Auflösung des bis Ende 2017 abgeschlossenen Vertrages und begründete die Entscheidung mit den Fankrawallen beim Saisonfinale.

Die Szenen der Gewalt beim Duell gegen Atletico Paranaense seien "unvereinbar mit den Werten und Prinzipien" des Konzern, hieß es in einer Pressemitteilung. Der Klub hätte laut brasilianischen Medien noch umgerechnet 6,54 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre erhalten. Von Vereinsseite gab es am Montag keine offizielle Stellungnahme.

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