Gute Nachrichten für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft: Bastian Schweinsteiger befindet sich nach seiner Knöchelverletzung auf dem Weg der Besserung.

Der Nationalspieler hat in Prag das komplette Abschlusstraining des FC Bayern München für das Supercup-Finale gegen den FC Chelsea absolviert.

Die Chancen auf einen Einsatz des am rechten Sprunggelenk verletzten Mittelfeldspielers am Freitagabend im Eden-Stadion haben sich damit verbessert.

Trainer Pep Guardiola hatte aber angekündigt, eine Entscheidung erst am Spieltag nach Rücksprache mit dem Mannschaftsarzt treffen zu wollen.

Er hoffe, dass Schweinsteiger spielen könne. "Er ist ein wichtiger Spieler für uns", sagte der Münchner Coach.

Dass es Schweinsteiger besser geht, dürfte auch Bundestrainer Joachim Löw freuen.

Löw hatte die Kader-Nominierung für die beiden WM-Qualifikationspiele gegen Österreich in München am 6. September und die Färöer in Torshavn am 10. September auch wegen Schweinsteiger auf Freitag verschoben.

Der 29-Jährige hatte am Dienstag im Bundesliga-Spiel beim SC Freiburg (1:1) eine Gelenkstauchung und Kapselzerrung im rechten Sprunggelenk erlitten.

Am Donnerstag schien er bei der Anreise nach Prag keine größeren Probleme mehr zu haben.

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