Die Vereinigung internationaler Profifußballer FIFPro hat Spieler vor Engagements bei Vereinen aus der Türkei, Griechenland und Zypern gewarnt.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Statement der niederländischen Organisation heißt es:

"Vereine aus diesen drei Ländern ködern Spieler mit hohen Gehältern, Bonuszahlungen und Luxusautos. Leider halten sich viele Klubs letztlich nicht an diese Versprechen."

Dies habe zur Folge, dass viele Spieler rechtliche Schritte gegen ihre Teams einleiten müssten:

"Spieler müssen teils monatelang auf ihre Gehälter warten, in vielen Fällen bleibt dann nur der Gang vor die Schlichtungskammer des Weltverbandes FIFA."

Vertrauenswürdig seien lediglich Klubs, die regelmäßig an internationalen Wettbewerben teilnehmen:

"Die Vereine, die sich in den europäischen Turnieren messen, haben den Lizenzbestimmungen der UEFA zugestimmt. Das reduziert die Risiken."

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