Mittelfeldspieler Ian Black (28) vom 54-maligen schottischen Meister und derzeitigen Drittligisten Glasgow Rangers ist beschuldigt worden, zwischen 2004 und 2013 insgesamt dreimal gegen seine damaligen Teams gewettet zu haben.

Das teilte der schottische Fußball-Verband SFA am Montag mit. Der Nationalspieler hatte vor seinem Engagement in Glasgow von 2004 bis 2009 bei Inverness und danach bis Juni 2013 bei Heart of Midlothian gespielt.

Zudem warf die SFA dem Spieler die Verletzung der "Disziplinar-Regel 22" vor, demnach soll Black auf "zehn weitere Spiele mit Beteiligung seines damaligen Klubs" und insgesamt "147 weitere Spiele" gewettet haben.

Black, der im vergangenen August sein Debüt im schottischen Nationalteam gefeiert hatte, kann sich innerhalb einer Woche zu den Vorwürfen äußern. Eine Verhandlung ist für den 12. September angesetzt.

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