Nach Vorwürfen der Spielmanipulation und Veruntreuung bei Spielertransfers in großem Stil hat die serbische Polizei Überprüfungen der wichtigsten Fußballvereine des Landes eingeleitet.

Das berichteten Zeitungen am Donnerstag übereinstimmend in Belgrad.

Danach seien bisher allein bei den beiden größten Clubs, Roter Stern und Partisan Belgrad, rund 50 Funktionäre und Spieler verhört worden.

Es gehe um die Veruntreuung von mindestens 50 Millionen Euro.

Auch der nationale Fußballverband sei ins Visier der Ermittler geraten.

"Es beginnt die Rettung des serbischen Fußballs", titelte die Zeitung "Kurir".

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