Die Gewalt im niederländischen Amateurfußball hat abgenommen.

In der Spielzeit 2012/2013 seien 15 Prozent weniger Übergriffe gemeldet worden als in vorigen Saison, teilte der niederländische Fußballbund KNVB am Dienstag in Zeist mit.

In über 750.000 Spielen kam es demnach zu 412 Übergriffen. Nach dem gewaltsamen Tod eines ehrenamtlichen Linienrichters im Dezember 2012 sei die Zahl der Exzesse sogar um fast 50 Prozent zurück gegangen.

Die Vorfälle variierten von Beschimpfungen der Schiedsrichter bis zu Tritten und Schlägen. Im März hatte der KNVB strengere Regeln im Amateurfußball eingeführt, darunter eine Zeitstrafe von zehn Minuten bei der ersten Gelben Karte.

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