Für Cristiano Ronaldo ist die Frage, wer Weltfußballer 2012 wird, klar. "Wenn ich könnte, würde ich für mich selbst stimmen", ließ der exzentrische Portugiese "France Football" wissen.

Der 27-jährige Superstar von Real Madrid glaubt zudem, dass jeder Fußballer so handeln würde. Für Ronaldo ist zu viel Bescheidenheit schlecht: "In Portugal sagt man: Wer zu bescheiden ist, ist eitel. Ich bin so wie ich bin, und ich bin glücklich damit."

Während der Portugiese den "Goldenen Ball" lediglich 2008 gewann, wurde Hauptkonkurrent Lionel Messi von Erzrivale Barcelona zuletzt dreimal in Serie geehrt.

Ronaldo erklärt, nun sei er wieder an der Reihe, immerhin habe er mit Reals Meisterschaft in der Primera Division "die härteste Liga Europas" gewonnen.

Die drei endgültigen Kandidaten für die Wahl zum Weltfußballer werden am 29. November bekannt gegeben, der Sieger am 7. Januar ausgezeichnet.

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