Eintrach Frankfurts Verteidiger Carlos Zambrano hat nach dem 1:1 mit Peru in der WM-Qualifikation gegen Argentinien verbal noch mehr Salz in die Wunde der "Gauchos" gestreut und Superstar Lionel Messi beleidigt.

Zambrano, der Peru gegen den zweimaligen Weltmeister in Führung gebracht hatte, stichelte in der peruanischen Zeitung "El Trome" gegen Messi und Gonzalo Higuain von Real Madrid: "Beide jammerten, dass wir zu hart verteidigen, aber die sind nichts anderes als kleine Mädchen."

Mit der harten Gangart der Peruaner seien die Argentinier nicht zurecht gekommen: "Wir spielten daheim und da soll man uns respektieren. Die waren frustriert, weil sie keinen Ball bekamen. Die glauben, dass sie unantastbar sind. Aber Fußball ist eine Sportart für Männer ..."

Und der 23-Jährige Abwehrspieler, der mit seiner Leistung gegen Messi maßgeblich zum Erfolg beitrug, legte nach: "Die Argentinier denken alle, dass sie Stars sind. Das interessiert mich nicht die Bohne. Messi spricht kaum. Am Ende des Spiels war er verzweifelt."

Mit Higuain, der den "Gauchos" zumindest das Remis rettete, habe er sich nicht reizen lassen: "Er hat meine Mutter beschimpft und ich sagte ihm, mach das noch tausend Mal."

Weiterlesen