Die Staatsanwaltschaft der italienischen Stadt Pescara hat Ermittlungen gegen drei Ärzte in Zusammenhang mit dem Tod des italienischen Profis Piermario Morosini im April aufgenommen.

Den drei Ärzten, die ersten, die den Serie-B-Spieler nach einer Herzattacke am 14. April im Meisterschaftsspiel gegen Pescara behandelt hatten, wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Sie sollen keinen Defibrillator eingesetzt haben, der Morosini vermutlich das Leben hätte retten können.

Eine Herzmuskelerkrankung hatte zum Tod des italienischen Profis geführt, ergab der Obduktionsbericht. Der 25-Jährige von Livorno war am 14. April im Meisterschaftsspiel gegen Pescara auf dem Platz zusammengebrochen und kurz darauf gestorben.

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