Der portugiesische Erstligist Uniao Leiria hat Konsequenzen aus den finanziellen Problemen und anhaltenden Streitigkeiten mit seinen Profis gezogen und wird sich vom laufenden Spielbetrieb zurückziehen.

Das kündigte der Klub am Freitag an. Gleichzeitig warf der Verein seinen Spielern wegen eines Streiks am vergangenen Wochenende mangelnde Professionalität vor und drohte ihnen mit Schadensersatzforderungen.

Am Sonntag hatte ein Ausstand zahlreicher Profis des Tabellenschlusslichts für Wirbel gesorgt.

Aufgrund fehlender Gehaltszahlungen hatten 16 Spieler das Spiel gegen CD Feirense (0: 4) boykottiert. Leiria war daher lediglich mit acht Spielern angetreten.

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