Der Wettskandal im italienischen Fußball geht in die nächste Runde.

Wie der Oberstaatsanwalt des nationalen Fußballverbandes FIGC, Stefano Palazzi, am Mittwoch mitteilte, müssen sich insgesamt 22 Vereine und 52 Spieler aus dem Land des viermaligen Weltmeisters vor dem Sportgericht wegen ihrer Verwicklung in den Skandal verantworten.

Dazu gehören auch die drei Erstliga-Aufsteiger Atalanta Bergamo, AC Siena und Novara Calcio.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft umfassen 33 Spiele, darunter auch 29 aus der Serie B. Palazzi kündigte bereits an, in nächster Zeit weitere Namen verdächtiger Klubs und Spieler zu veröffentlichen.

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