Italien verschärft den Kampf gegen Doping. Die italienische Regierung hat die Mittel für Kontrollen im Olympiajahr 2012 nach Angaben von Sportminister Piero Gnudi auf 1,4 Millionen Euro verdoppelt.

Carabinieri sollen verstärkt zur Bekämpfung neuer Substanzen eingesetzt werden, die schwieriger aufzuspüren und gefährlicher als die bisher bekannten Mittel seien.

"Doping tötet. Wer auf leistungsfördernde Substanzen setzt, ist ein Verlierer und verantwortungslos", sagte der Minister und warnte unter anderem vor der Verbreitung des Dopings unter Amateursportlern.

Das Bundesinnenministerium gibt im gleichen Zeitraum 1,3 Millionen Euro für die Dopingbekämpfung (2013 nur noch 0,3 Mio.) aus, zahlt für die Analytik allerdings weitere 1,87 Millionen Euro.

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