Andre Schürrle wechselte im Sommer von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea © getty

Andre Schürrle hat nach einem halben Jahr beim FC Chelsea ein positives Fazit gezogen.

Der Nationalspieler sieht aber noch Steigerungspotenzial im Zweikampfverhalten.

"Insgesamt bewerte ich das erste halbe Jahr sehr positiv. Nur an die robusten Zweikämpfe muss ich mich noch gewöhnen", sagte der 23-Jährige der "Bild am Sonntag".

Die Härte in den Zweikämpfen ist die größte Umstellung für den Offensivspieler.

"Ich kann mich an ein paar Zweikämpfe erinnern, die hätte ich in Deutschland so nie geführt. Das pfeift jeder Schiedsrichter ab. Hier lassen sie weiterlaufen, selbst wenn es ein klares Foul war", sagte Schürrle.

Und weiter: "Es ist eigentlich nicht mein Naturell, dass ich jeden Zweikampf führe, als wäre es mein letzter. Aber da muss ich mich anpassen."

Von ihrer Statur könnten einige seiner Gegenspieler auch "locker Rugby spielen."

In der Bundesliga sehe man solche Spielertypen weniger.

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