Fernando Torres kommt ohne eine nachträgliche Strafe für seine Gesichtsattacke im Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Chelsea und Tottenham Hotspur davon.

Der englische Verband teilte am Dienstag mit, dass er nichts weiteres gegen den Chelsea-Angreifer unternehmen könne.

Torres hatte am vergangenen Samstag in der 50. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen, nachdem er Gegenspieler Jan Vertonghen im Gesicht gekratzt hatte.

Dass die FA sich nun außerstande sah, Torres zu belangen, lag daran, dass einer der Schiedsrichter zwar nicht komplett, aber dennoch mitbekommen hatte, wie die beiden aneinandergeraten waren.

Damit bleibt es bei der Sperre von einem Spiel für den Spanier.

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