Trainer-Ikone Arsene Wenger vom FC Arsenal hat den möglichen 120-Millionen-Euro-Wechsel des Walisers Gareth Bale zu Real Madrid hart kritisiert.

"Es würde das Financial Fair Play wie einen Witz erscheinen lassen. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem es eingeführt wird, spielt die Fußball-Welt verrückt", sagte der Franzose.

Die UEFA hat sich mit dem Financial Fair Play zum Ziel gesetzt, dass die Vereine nicht mehr über ihre Verhältnisse leben sollen. Sie dürfen nur so viel ausgeben wie sie einnehmen.

Mittelfeldspieler Bale, der derzeit an einer Muskelverletzung laboriert, soll sich unterdessen bereits von den Mitspielern seines aktuellen Klubs Tottenham Hotspur verabschiedet haben.

Laut Informationen der Boulevardzeitung "The Sun" unterschrieb der 24-Jährige für seine "Spurs"-Kollegen Trikots und reiste dann nach Monaco ab.

Weiterlesen