Der spanische Nationalspieler Fernando Torres muss nach seiner unverhohlenen Wechseldrohung keine Sanktionen seines Klubs FC Chelsea fürchten.

"Es ist mir schon klar, dass er mehr spielen möchte, das würde jeder Profi wollen. Aber die Aussagen wurden unter dem Eindruck der Emotion des Moments gemacht, am größten Tag unserer Vereinsgeschichte. Das muss man berücksichtigen", sagte Vorstandschef Ron Gourlay bei "Sky".

Der 28 Jahre alte Torres hatte sich nach dem Champions-League-Triumph der Blues am vergangenen Samstag darüber beschwert, dass er das Finale gegen Bayern München zunächst von der Bank aus hatte verfolgen müssen.

Außerdem hatte er ein Gespräch gefordert, das Klarheit über seine künftige Rolle bei Chelsea bringen sollte.

Weil die Blauen aber aller Voraussicht nach ihren wichtigsten Stürmer Didier Drogba (34) verlieren, könnte Torres jetzt automatisch aufsteigen.

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