Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel rätselt vor dem Rennen in Singapur weiter über die Probleme mit der Lichtmaschine und setzt nun auf das Prinzip Hoffnung.

"Wenn wir wüssten, was der Fehler war, hätten wir ihn schon nach dem ersten Mal behoben", sagte der Red-Bull-Pilot, der zuletzt in Monza bereits zum zweiten Mal 2012 wegen einer defekten Lichtmaschine ausschied:

"Aber wir haben einige Ideen, deshalb hoffen wir, dass es diesmal besser sein wird."

Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz hatte Motoren-Liefant Renault zuvor zur Trennung vom Hersteller aufgefordert.

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