Sechs Sieger in sechs Rennen und die Reifen-Dikussionen in der Formel 1 gehen weiter.

"Wir finden es natürlich gut, wenn über uns gesprochen wird", erklärt Paul Hembery: "Wir wollen aber nicht im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. Wir wollen ein Teil davon sein."

Der Pirelli-Sportchef ist sich sicher, dass die Teams immer besser mit den Reifen umgehen können: "Die Reifen sind kein Geheimnis. Ich würde sagen, dass alle Teams die Reifen mittlerweile kapiert haben. Was sie allerdings noch nicht verstehen ist, wie sich die Reifen im Zusammenspiel mit dem Auto und den Bedingungen verhalten."

Hembery glaubt, dass die Diskussionen sich bald erledigt haben werden und befürchtet, dass sich "am Ende wieder alle beklagen, dass die Rennen zu langweilig sind".

Obwohl Pirelli auch zukünftig Reifen bauen will, die durch ihre Abnutzung zum Spektakel beitragen sollen, wolle man schon im Freien Training des England-Grand-Prix eine neue, harte und haltbarere Reifenmischung testen.

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