Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel zieht den von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz geforderten Wechsel des Lieferanten nach zwei Ausfällen durch Lichtmaschinen-Defekte ebenfalls in Erwägung.

"Den Zulieferer von heute auf morgen zu wechseln, geht nicht so leicht. Aber wenn alle Stricke reißen, muss man daran denken", sagte Vettel am Donnerstag in Singapur.

Es gebe an dem gesamten Auto aber "nicht eine Baustelle, sondern viele kleine Bereiche, die nicht ganz so gut sind wie im letzten Jahr. Aber es ist auch nicht so, dass alles ein Desaster ist und man alles umkrempeln muss."

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