Der Automobil-Weltverband (FIA) will die Unterboden-Diskussion um Red Bull endgültig beenden.

Am Rennwochenende von Monaco gab es Spekulationen, einige Teams würden Protest gegen den österreichischen Rennstall einlegen, der den Unterboden seines RB8 mit unerlaubten Öffnungen vor den Hinterrädern versehen hatte.

An der Frage, ob dies regelkonform sei oder nicht, scheiden sich schon seit längerem die Geister. "Es gibt eine Meinungsverschiedenheit, was die Interpretation der Regeln anbelangt", erklärte ein FIA-Sprecher bei "Autosport".

Der Weltverband will diese Frage nun endgültig klären: "In den nächsten Tagen werden wir unsere Position dazu klarstellen. In unseren Augen haben beide Seiten schlüssige Argumente. Red Bull wurde bisher jedenfalls noch nicht darum gebeten, etwas zu verändern."

Eine Entscheidung könnte schon in den kommenden 48 Stunden fallen.

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