Die Organisatoren des für 2014 geplanten Formel-1-Rennens in Sotschi/Russland haben ihren internen Streit offenbar ausgeräumt und hoffen weiter auf eine Aufnahme in den Kalender.

Der Promoter und der russische Automobilverband (RAF) wollen sich in dieser Woche vertraglich einigen und die Anmeldung beim Automobil-Weltverband FIA einreichen.

"Wir haben ein Abkommen geschlossen und müssen das jetzt nur noch formal bestätigen", sagte Oleg Zabara von der zuständigen Promotion-Firma: "Wir sind an einer guten Zusammenarbeit interessiert." Eine RAF-Stellungnahme blieb zunächst aus.

Zuletzt war die Frist zur Anmeldung bei der FIA aufgrund von Uneinigkeiten verpasst und damit die Austragung des Grand Prix, der im Oktober stattfinden soll, gefährdet worden.

Ob die verspätete Anmeldung akzeptiert wird, liegt allerdings bei der FIA, da im Normalfall der Nachweis erbracht werden muss, dass der Grund für die Verzögerung in "höherer Gewalt" liegt.

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